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Die Gedächtnis- und Verhaltensstörungen der an Demenz erkrankten Menschen sind nicht nur für den Kranken selbst, sondern auch für die Pflegekräfte und Angehörigen problematisch. Hier bietet sich die Arbeit mit Musik an! Interessant ist, dass die Regionen im Gehirn, die die Gefühle steuern, kaum von der Krankheit betroffen sind. So kann man mit der richtigen Musikauswahl Erinnerungen an frühere Zeiten wecken. Singen, Schunkeln und leichte Bewegungsabfolgen kann sie aus ihrer starken inneren Vereinsamung, Isolation und Sprachlosigkeit locken. Durch die Bewegung versteifen sich die Gelenke nicht so schnell, der Kreislauf bleibt stabil und die Verdauung klappt besser. Ich habe mit dieser Methode bereits sehr gute Erfahrungen gemacht. So arbeite ich u.a. für die Busch-Stiftung, die speziell für diese Kranken 1998 von der Fa. Walbusch ins Leben gerufen wurde. Einzeltraining: Um ihnen zu helfen, komme ich gerne zu ihnen nach Hause. Ich entwerfe ein individuelles Programm für ihre Angehörigen, so dass ganz gezielt gearbeitet werden kann. Gruppenarbeit: Außerdem ist geplant, kleine Gruppen in gemütlicher und vertrauter Atmosphäre zu bilden, so dass auch neue soziale Kontakte geknüpft werden können. Bitte melden Sie sich bei Interesse - ich freue mich auf Sie!
Demenz
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